Kinonetzwerken
Leute treffen, die man sonst nur auf LinkedIn sieht. Ratschen im Foyer, Popcorn optional, Visitenkarten auch.
Kino. Bier. KI-Erhellung.
Plätze begrenzt. Aber wie der Monaco Franze schon wusste: A bisserl was geht immer.
Ein Netzwerkabend ohne Krawatte und ohne Folienschlacht. Dafür mit großer Leinwand, frisch gezapftem Giesinger und einem ehrlichen Blick darauf, wie KI in einer Münchner Brauerei mitbraut.
Leute treffen, die man sonst nur auf LinkedIn sieht. Ratschen im Foyer, Popcorn optional, Visitenkarten auch.
Vom Giesinger Bräu, das 2006 in einer Doppelgarage in Untergiesing angefangen hat. Mehr Lokalkolorit geht kaum.
Steffen Marx gibt einen Einblick, wo KI in seiner Brauerei wirklich hilft. Praxis statt Hype, erzählt von einem, der's selbst macht.
Kein Tippfehler. Ehrenwort.
Das großgeschriebene AI und IA ist Absicht. Der Abend ist nämlich mehr als ein Filmabend: Vor dem Film gibt's eine Portion künstliche Intelligenz, frisch aus dem Sudhaus. Und danach noch eine Hoibe zum Drüberreden.
Ungefähr so. Wir sind ja keine Behörde.
Ankommen und locker ins Gespräch kommen. Im Foyer oder an der Bar.
M²BC und Giesinger Bräu sagen Hallo. Kurz, herzlich und garantiert ohne Agenda-Folie.
Der Giesinger-Gründer gibt einen Einblick, wie KI in seiner Brauerei zum Einsatz kommt: was funktioniert, was nicht und was als Nächstes kommt.
Kurz durchschnaufen, Glas auffüllen und ab in den Kinosaal.
Die Geschichte vom Giesinger Bräu auf großer Leinwand. Licht aus, Bier in der Hand.
Offener Ausklang. Wer will, ratscht weiter bis ca. 22:30 oder 23:00 Uhr.
Ein Typ aus Thüringen, eine Doppelgarage in Untergiesing und der Plan, Münchens Bierlandschaft aufzumischen. Die Doku erzählt, wie aus dem Giesinger Bräu mit Crowdfunding, Sturheit und viel Herzblut eine echte Münchner Brauerei wurde.
Wie viel KI steckt in einer Halben?
Steffen Marx hat das Giesinger Bräu 2006 gegründet und daraus eine der jüngsten echten Münchner Brauereien gemacht. An diesem Abend geht's nicht ums Brauen allein, sondern darum, wo KI im Betrieb heute schon mitarbeitet und wo sie (noch) nix verloren hat.
Wusste schon der Monaco Franze. Der Eintritt kost nix, der Kinosaal hat aber nur eine begrenzte Zahl an Plätzen. Darum bestätigen wir jede Anmeldung persönlich, damit am Abend jeder Stuhl besetzt ist und keiner vor der Tür steht.
Ein Klick auf den Button, ein paar Angaben, kostenlos. Schneller als ein Helles gezapft is.
Werktags innerhalb von zwei Stunden, mit Eurem Ticket per Mail.
Am 19.11. ab 18 Uhr in die Museum Lichtspiele. Der Rest ergibt sich.
Kannst doch ned? Dann gebt Euren Platz bitte auf Luma wieder frei, damit wer anders nachrücken kann.
Einfach über Luma kostenlos anmelden. Wir bestätigen jede Anmeldung persönlich und melden uns werktags innerhalb von zwei Stunden. Die Plätze sind begrenzt, aber a bisserl was geht immer.
Nix. Der Eintritt ist frei. Ihr müsst Euch nur vorher anmelden, damit wir wissen, wie viel Bier wir kalt stellen.
Nein. Der Impuls kommt aus der Praxis einer Brauerei, nicht aus dem Labor. Neugier reicht völlig.
M² Business Consulting (M²BC) aus München und das Giesinger Bräu. Die einen bringen die KI, die anderen das Bier, den Film und den Gründer gleich mit.